Archiv für Dezember, 2011

Der Zloty und Polen – Polen ist kein Staat, sondern der Ersatzbegriff für Vergewaltigung, Ermordung und Vertreibung von Millionen reichsdeutscher Mütter und ihren Kleinkindern.

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Neujahrsbotschaft von Dr. Bernward Thebrath aus der JVA Kempten.

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Stimmt es, daß die BRD-Parteien von Juden gelenkt und gesteuert werden? Ist Gregor Gysi ein Jude? Ist Marina Weisband eine Jüdin?.

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Richard Wilhelm von Neutitschein referiert zur inszenierten Terrorschau des StaatSSchutzes: „NSU – Der Betrug wir immer dreister!“.

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Poland: visa and stamps

Phantasia-Staat Polonien schiebt mit Pässen und Stempeln "die ganz große Nummer" - alles ILLEGAL, weil dort DAS DEUTSCHE REICH EXISTIERT. Wo ist der Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich, gibt es nicht. Also auch keine "Staatsgrenzen Poloniens..:"

Stanislaus I. Leszczyński (eigentlich Stanisław Bogusław Leszczyński; * 20. Oktober 1677 in LwówPolen-Litauen; † 23. Februar 1766 in LunévilleLothringen, Deutsches Reich) war ein polnischer AdeligerMagnatBeamter im Staatsdienst (als Wojewode, Starost und Mundschenk), Reichsgraf im Heiligen Römischen Reich und Staatsmann aus dem Adelsgeschlecht der Leszczyńskis.

Stanislaus I. Leszczyński wurde im Verlauf des Großen Nordischen Krieges 1704−1709 sowie erneut im Machtvakuum des Polnischen Thronfolgekrieges 1733−1736 als König von Polen und Großfürst von Litauen gewähltes Staatsoberhaupt von Polen-Litauen.

Seine Schwiegervaterschaft mit dem französischen Königshaus brachten ihm schließlich 1737 die Herzogtümer Lothringen und Bar ein, die nach seinem Tode endgültig an Frankreich fielen.

Stanislaus wurde als Sohn der Anna Leszczyńska, geborene Jabłonowska und des Grafen Rafał Leszczyński zu Leszno, geboren. Vor seiner Wahl zum König bekleidete er verschiedene Ämter im Königreich, so war er ab 1696 Starost von Odolanów, ab 1697 Großmundschenk der Krone Polens und ab 1699 Wojewode von Posen (Wojewodschaft Posen).

Die Mitglieder der Familie Leszczyński waren seit 1473 auch Reichsgrafen im Heiligen Römischen Reich. Er stand als Diplomat im Staatsdienst der Könige Jan III. Sobieski und seines Nachfolgers August II. 1698 heiratete Stanislaus die Gräfin Katharina Opalińska in Krakau. (mehr …)

Deutsch: Karte des Deutschen Reiches zu Anbegi...
Karte des Deutschen Reichs mit dem Reichsland Elsaß-Lothringen

70 Prozent der Elsässer wünschen sich Deutsch als erste Fremdsprache in der Schule. Die 1,7 Millionen Elsässer sind mit großer Mehrheit für Deutsch als erste Fremdsprache in der Schule. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut ISERCO im Auftrag von Dernières Nouvelles d‘Alsace durchgeführt hat. Rund 70 Prozent der 600 Befragten befürworten, daß die Schüler als erste Fremdsprache Deutsch und dann erst Englisch lernen.

Das Ergebnis steht in augenfälligem Kontrast zur Situation auf der anderen Rheinseite. Dort wehren sich deutsche Eltern mit Bürgerinitiativen vehement gegen die vom Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg beschlossene Einführung von Frühfranzösisch in den badischen Grundschulen. Die Eltern möchten, daß ihre Sprösslinge ebenso wie im Landesteil Württemberg in der Grundschule Englisch lernen. Ganz anders die Situation im Saarland: Dort wird Französisch an den weiterführenden Schulen zur Zufriedenheit aller als erste Fremdsprache gelehrt.

Alsace-Lorraine

Elsaß-Lothringen 1871

Deutsch ist als Fremdsprache im Elsaß weit verbreitet. Laut Straßburger Schulamt lernen 90 Prozent der Kinder im Kindergarten oder in der Grundschule Deutsch. In der Sekundarstufe sind es 47 Prozent der Schüler.

Im restlichen Frankreich ist Deutsch als Fremdsprache weit abgeschlagen. Landesweit wählen in den weiterführenden Schulen nur rund 8 Prozent Deutsch als erste und 13 Prozent als zweite Fremdsprache.

Nach dem Ersten Weltkrieg betrieb Frankreich eine sprachliche und kulturelle Assimilationspolitik ohne jede Rücksicht auf elsässische Eigenheiten. Französisch wurde als offizielle und einzig erlaubte Sprache einer zu 90 Prozent deutschsprachigen Bevölkerung aufgezwungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutsch als „Sprache des Erbfeindes“ vollständig von den Schulen verbannt. Erst 1972 wurde Deutsch als „Fremdsprache“ wieder an den Schulen eingeführt. Gleichzeitig wurde der Bevölkerung eingeredet, daß es „chic“ ist, Französisch zu sprechen. Elsässisch wurde als bäuerlicher Dialekt ohne Zukunft hingestellt. (mehr …)

Hello world!

Veröffentlicht: 3. Dezember 2011 in Uncategorized

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